Noch einmal zum ‚Marxismus-Leninismus‘

25.10.2016: In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung wird Kerem Schamberger, einer der Sprecher der DKP München, mit der Aussage zitiert: „Er selbst lehne den Marxismus-Leninismus als stalinistisch ab.“ In dem Artikel geht es um den Skandal, dass der Verfassungschutz eine Einstellung von Kerem an der Uni München blockiert.

Im Juni hat er sich um eine Stelle am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Uni München beworben. Bei einer Bewerbung für eine Stelle im Öffentlichen Dienst muss man in Bayern einen ‚Verfassungstreue-Fragebogen‘ ausfüllen. Da Kerem die Mitgliedschaft in der DKP angekreuzt hat, ging der Fragebogen standardmäßig an das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz. Da sich der Verfassungsschutz bislang nicht zurückgemeldet hat, hat das Personaldezernat der Uni die für den 1. Oktober geplante Einstellung nicht vorgenommen. Der Fall erregt inzwischen europaweites Aufsehen.
In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung wird Kerem mit der Aussage zitiert: „Er selbst lehne den Marxismus-Leninismus als stalinistisch ab.“

Da diese Aussage zu Nachfragen geführt hat, veröffentlichen wir einen Auszug aus dem Referat des Kreisvorstandes der DKP MÜnchen an die Kreisdelegiertenkonfernz am 25.4.2015. In diesem Referat wird die Position der DKP München zum ‚Marxismus-Leninismus‘, zur ‚Diktatur des Proletariats‘ und zum ‚Demokratischen Zentralismus‘ entwickelt.

`Marxismus-Leninismus´


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